Freitag, 20.04.2018 - Einladung zur Grundsteinlegung beim "Kindergarten Brühlwiese"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Eltern,

die vorbereitenden Erd- und Gründungsarbeiten für unseren neuen „Kindergarten Brühlwiese“ haben bereits am 9. Februar 2018 begonnen. Bevor das Gebäude nun in die Höhe wächst möchte ich gerne gemeinsam mit Ihnen feierlich zum Baubeginn den Grundstein für das neue Gebäude legen.

Dazu lade ich Sie herzlich ein am
Donnerstag, 26. April 2018, ab 11.00 Uhr 
an der Baustelle unseres neuen „Kindergartens Brühlwiese“.

Der Grundstein wird natürlich mit aktuellen Dingen von heute gefüllt. Dafür haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Neben den „üblichen“ Zeitzeugen wird jeder Kindergarten der Kernstadt einen Holzstein, welcher ganz liebevoll und individuell gestaltet wurde mitbringen. Umrahmt wird das Ganze ebenfalls von den Kindertageseinrichtungen der Kernstadt. Für die Bereitschaft und das Engagement möchte ich mich bereits im Vorfeld herzlich bedanken.

Ich freue mich wenn Sie möglichst zahlreich dabei sind, wenn der Grundstein für unsere neue Kindertageseinrichtung „Brühlwiese“ gelegt wird.

Ihr

Achim Gaus
Bürgermeister

 

Mittwoch, 18.04.2018 - Neue Jugendarbeiterin

Jennifer Ritlewski folgt auf Steffen Raible in der offenen, mobilen Jugendarbeit. Sie wird ab 1. Oktober 2018 die Jugendarbeit begleiten und das Jugendhaus leiten. Die 22-jährige wird die aktuell drei großen Themen wie den Aufbau und Betrieb des Erbacher Jugendhauses, die Weiterführung des begonnenen Jugendbeteiligungsprozesses in Erbach und die Begleitung des Sommerferienprogrammes übernehmen.

Jennifer Ritlewski stammt aus Öpfingen und absolviert aktuell ihr Duales Studium „Soziale Arbeit – Soziale Dienste der Jugend-, Sozial- und Familienhilfe“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim. Dualer Partner ist das Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Fachdienst Soziale Dienste, Familienhilfe. Daneben ist sie u.a. seit dem Jahr 2012 als Betreuerin der Ersinger Spielwoche aktiv.

Sie ist in der nichtöffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 16.04.2018 als neue Jugendarbeiterin gewählt worden.

Im Namen der gesamten Stadtverwaltung wünschen wir beiden nochmals ein herzliches Willkommen sowie viel Freude und Erfolg bei der Arbeit.

Mittwoch, 18.04.2018 - Neue Leiterin für den Kindergarten Brühlwiese

Der aktuell im Bau befindliche Kindergarten Brühlwiese hat eine neue Leiterin. Frau Franziska Weber tritt voraussichtlich zum 1. Juli 2018 ihren neuen Job an. Die 29-Jährige arbeitet derzeit als ständige stellvertretende Leitung in einer Kindertageseinrichtung der Stadt München an welcher bis zu 50 Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt betreut werden. Frau Weber ist darüber hinaus seit dem Jahr 2010 als Qualitätsberaterin tätig.

Sie ist in der nichtöffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 16.04.2018 als neue Chefin der städtischen Kindertageseinrichtung Brühlwiese gewählt worden.

Franziska Weber stammt aus Äpfingen, Landkreis Biberach und wohnt aktuell in München. „Sie freut sich sehr auf die neue Kindertageseinrichtung im Naherholungsgebiet Brühlwiese, die spannende Herausforderung sowie die Nachhaltigkeit auch in der Bauweise. Ich sehe dies als den richtigen Weg in eine Zukunft, die lebenswert bleibt, nicht nur für uns sondern auch für die Generationen nach uns, sagt Weber.“

Bis zur Inbetriebnahme der Einrichtung wird sie alle vorbereitenden Tätigkeiten, wie z. B. das Ausfertigen einer Konzeption, die Sachausstattung der Einrichtung, Personalentscheidungen, usw. übernehmen. Des Weiteren sind Hospitationen in den einzelnen städtischen Einrichtungen geplant.

Donnerstag, 12.04.2018 - Die Badesee-Dauerkarten sind da - Schließfächer-Formulare online verfügbar

Liebe Badesee-Gäste,
in Vorfreude auf die neue Badesee-Saison können Sie ab sofort die Badesee-Dauerkarten für 2018 im Bürgerbüro erwerben. Zudem stellen wir Ihnen online die Mietverträge für die Schließfächer zur Verfügung. Diese können am 1. Mai zur offiziellen Eröffnung der Badeanlage zu den regulären Öffnungszeiten an der Badesee-Kasse abgegeben werden. Vorher werden die Mietverträge nicht entgegen genommen.
Wir freuen uns auf den Bade-Sommer 2018
Ihr Team des Badesee Erbach

Die Formulare finden Sie hier
Standard-Schließfach
Schließfach klein

Donnerstag, 12.04.2018 - Wasserversorgung

Erneut konnte zu Jahresbeginn 2018 der Wasserpreis um 20 Cent pro cbm auf  1,25 Cent/cbm Wasser gesenkt werden. Dank kontinuierlicher Sanierungen der Wasserleitungen in den Straßen in den letzten Jahrzehnten und dank einem tollen Team um Wassermeister Herr Karl-Hans Birk liegt der durchschnittliche Wasserverlust im Jahr bei ca. 7 %. Im Vergleich mit anderen Wasserunternehmen ein hervorragender Wert, welcher unter anderem auch zum äußerst wirtschaftlichen Betrieb der Wasserversorgung beiträgt.

Eine weitere Besonderheit der Erbacher Wasserversorgung ist es, dass unser Wasser, welches zum größten Teil aus dem Tiefbrunnen Kehr aus einer Tiefe von mehr 275m gefördert wird ohne jegliche chemische oder mechanische Aufbereitung durch die Wasserleitungen bis zu ihnen nach Hause gepumpt werden kann. Ein Beweis für die hervorragende Qualität des Wassers. Damit aber eines des besten überwachten Lebensmittel Deutschlands jeden Tag in hervorragender Qualität in jeder gewünschten Menge bei Ihnen Zuhause aus dem Wasserhahn fließt bedarf es fleißiger Hände. So sorgen die Mitarbeiter der Wasserversorgung 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 12 Monate im Jahr dafür, dass Wasserrohrbrücke behoben, Störungen in der Wassergewinnungsanlage oder in den Wasserspeicher- und -Verteilungsanlagen innerhalb kürzester Zeit behoben werden, ohne dass der Endverbraucher in der Regel etwas davon mitbekommt. Ein herzliches Dankeschön hierfür.

Aber auch die technischen Anlagen für die Wassergewinnung, - speicherung und – verteilung kommen in die Jahre. Die gesamte Anlage im Kehr ist fast 45 Jahre alt und bedarf ständiger Unterhaltung und Reparaturen. 2018/2019 steht eine der größten Investitionen in diesem Bereich an. Der Technischen Ausschuss hat am 22.1.2018 beschlossen ein ganzheitliches Planungskonzept zur Sanierung der Verteilungsanlage, insbesondere der Speicherkammern im Kehr erstellen zu lassen. Aber auch hier werden die Grundsätze der Wasserversorgung die gute Qualität des Wassers dauerhaft gewährleisten zu können und die Wirtschaftlichkeit immer im Auge zu haben angewandt werden. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

Wenn Sie die letzten Beprobungs- und Untersuchungsergebnisse unserer drei betriebenen Tiefbrunnen Kehr, Donaurieden und Ringingen interessieren, so schauen sie auf unserer Internetseite www.erbach-donau.de/wasserversorgung vorbei. Wir sind bemüht hier immer die neuesten Ergebnisse für sie bereit zu stellen. Sollte ihnen ein Zugang zum Internet nicht möglich sein, so können sie selbstverständlich die einzelnen Parameter telefonisch erfragen oder die Berichte bei uns anfordern. Frau Selina Dilger steht ihnen hierfür im Rathaus Zimmer  202, Tel. 07305/9676-41,Email: dilger@erbach-donau.de gerne zur Verfügung.

Sandra Dolderer
Stadtbauamt

 

Auf dem Foto von links Herr Schanbacher, Herr Stephan, Herr Birk

Donnerstag, 12.04.2018 - Wer hat Lust beim Sommerferienprogramm mitzuwirken?

In den Ferien haben unsere KInder die nötige Zeit um Neues kennen zu lernen oder auszuprobieren und vielleicht findet der eine oder andere dabei sein neues Hobby.

Hierfür brauchen wir Sie!

Wir suchen für den Zeitraum vom 27.07. - 07.09.2018
- Personen, die es mit Kindern verstehen und gerne mit einem Programmpunkt das Angebot bereichern möchten.
- Vereine, die gerne ihr Kurs- und Freizeitangebot im Rahmen des Sommerferienprogramms vorstellen möchten.
- und Firmen, die einen Einblick in ihr Wirken / Produktion gewähren oder Mitmachaktionen für Kinder anbieten möchten.

Für Informationen oder Fragen steht Ihnen Frau Braunsteffer gerne zur Verfügung,
Tel. 07305-967611, braunsteffer@erbach-donau.de

Wir freuen uns auf Ihr Mitmachen und Ihre Ideen!

Stadtverwaltung Erbach

Mittwoch, 28.03.2018 - Stadt sucht Schöffen

Die Stadt Erbach sucht 24 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Ulm und am Landgericht Ulm als Schöffinnen und Schöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 an Gerichtsprozessen in Strafsachen teilnehmen. Wer sich für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen gegen Erwachsene interessiert, kann sich bis Montag, 16. April 2018 beim Haupt- und Personalamt der Stadt Erbach bewerben.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in Erbach wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener können nicht zu Schöffen gewählt werden.

Der Gemeinderat und der Jugendhilfeausschuss Alb-Donau-Kreis schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen und Jugendschöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis Montag, 16. April 2018 mit dem notwendigen Bewerbungsformular beim Haupt- und Personalamt der Stadt Erbach, Erlenbachstraße 50, 89155 Erbach, bewerben. Weitere Informationen zum Schöffenamt gibt es unter der Telefonnummer  07305 9676-30 oder per E-Mail ott@erbach-donau.de. Das Bewerbungsformular kann im Internet unter www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.


Was muss ein Schöffe mitbringen?

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, das heißt, das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, das heißt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Schöffen in Jugendstrafsachen sollen in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen.

Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.

Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.

In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

 

Donnerstag, 22.03.2018 - Standesamtliche Nachrichten Februar 2018

Nachtrag Geburten im Januar 2018

 16.01.  Valentin Halama

             Sohn von Katharina Halama und Alexander Slodnik, Buchenstraße 31

 

Geburten im Februar 2018

 08.02.  Mats Mörsch

              Sohn von Tina Anja Stöckle-Mörsch geb. Stöckle und Wolfgang Mörsch,

              Dekan-Eiberger-Weg 11, Dellmensingen

19.02.  Maximilian Würstle

            Sohn von Susi Staudt-Würstle geb. Staudt und Thomas Würstle, Töpferweg 11

 

 

Sterbefälle im Februar 2018

 04.02.  Käthe Edith Bosch geb. Hensel, Blaubeurer Str. 54, Ringingen

16.02.  Hedwig Maria Kächele geb. Baumeister, Buchenstraße 35

Donnerstag, 22.03.2018 -

Das Wasserwerk informiert

 

Wasserzins und Abwassergebühren – 1. Vorauszahlung 2018
Am 31. März 2018 wird die erste Vorauszahlung für den Wasserzins und die Abwassergebühr zur Zahlung fällig. Die Höhe der Vorauszahlung ergibt sich aus dem Bescheid über die Abrechnung 2017, bzw. bei geänderten Vorauszahlungen aus der Mitteilung über die Anpassung der Vorauszahlung.
Wir weisen darauf hin, dass für die Vorauszahlungen keine Bescheide erstellt werden.
Bei Personen die der Stadtkasse ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben wird der fällige Betrag abgebucht.
Die Barzahler bitten wir, den fälligen Betrag unter Angabe des Buchungszeichens (beginnt immer mit 5.8888. ……) fristgerecht zu überweisen.
Bei Fragen zu den Vorauszahlungen wenden Sie sich bitte an das Steueramt, Peter Roth, Telefon: 07305 / 96 76 23.

Donnerstag, 22.03.2018 -

Neuer Musikschulleiter für die Erbacher Musikschule

Die Musikschule hat einen neuen Leiter. Wolfgang Gebhart tritt zum 1. September 2018 seinen neuen Job an. Der 34-Jährige arbeitet derzeit u. a. als Zweigstellenleiter und Fachbereichsleiter an der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu an welcher rund 500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Gebhart ist darüber hinaus u. a. Dirigent der Stadtkapelle Erbach e.V. und Dirigent des Vororchesters und der Jugendkapelle Amtzell. Daneben ist er Musiklehrer für Klarinette und Saxophon.

Er ist in der nichtöffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 19.03.2018 als neuer Chef der städtischen Musikschule gewählt worden. Er wird damit Nachfolger von Herr Martin Vogel, welcher zum Anfang dieses Jahres ausgeschieden ist.

Wolfgang Gebhart stammt aus Bad Schussenried, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. „Ich freue mich sehr darauf, in die gewachsenen Strukturen eintreten zu können,“ sagt Wolfgang Gebhart. Erst wenn er sich umfassend informiert habe, wolle er eigene Akzente setzen und „bei Bedarf an Stellschrauben drehen“.

Im Namen der gesamten Stadtverwaltung wünschen wir noch einmal ein herzliches Willkommen sowie viel Freude und Erfolg bei der Arbeit.

Freitag, 16.03.2018 -

Der neue Taschen-Stadtplan der Stadt Erbach ist da!

Seit 15. März ist er im Bürgerbüro erhältlich: der neue Taschen-Stadtplan unserer Stadt! Die inzwischen 5. Auflage des Stadtplans unterscheidet sich von ihren Vorgängern dadurch, dass auf der Rückseite des Plans umfangreiche Informationen zur Geschichte Erbachs, zu den öffentlichen Einrichtungen der Stadt (Schulen, Stadtbücherei und Musikschule u.a.) und zu touristischen Attraktionen Erbachs (Schloss, Badesee, Fahrrad- und Wanderwege u.a.) aufgeführt sind. Zudem findet man dort alles Wichtige über Bus & Bahn, Informationen zur Abfallbeseitigung in Erbach sowie die Wochenmarkttermine. Wichtige Telefonnummern und eine Notruftafel runden den Plan ab. Straßenverzeichnis und Kartographie der Stadt Erbach sind selbstverständlich auf dem neuesten Stand.

Der neue Taschen-Stadtplan wird an alle Erbacher Haushalte einmalig kostenlos über die Vollverteilung der Erbacher Nachrichten abgegeben. Danach kann er gegen eine Schutzgebühr von 1,50 € erworben werden. Neubürger der Stadt Erbach erhalten den Taschen-Stadtplan kostenlos. Erhältlich ist der Taschen-Stadtplan im Bürgerbüro des Rathauses in Erbach, in der Stadtbücherei sowie bei den Ortsverwaltungen.

Donnerstag, 01.03.2018 -

35 Jahre Städtepartnerschaft Erbach – Thorigny vom 23. bis 25. Februar 2018

In einer eindrucksvollen Feier am 31.10.1982 in Thorigny-sur-Marne wurde die offizielle Städtepartnerschaft der beiden Städte miteinander begründet. Einige Monate später am 05.02.1983 fand dann bei uns in Erbach die offizielle Begründung der Städtepartnerschaft statt.

Die Städtepartnerschaft zwischen Erbach und Thorigny-sur-Marne konnte in diesem Jahr somit auf beeindruckende 35 Jahre zurückblicken. Das Jubiläum wurde vom 23. bis zum 25. Februar 2018 mit einer kleinen französischen Delegation in Erbach gefeiert. Besonders freuten wir uns, dass neben dem Bürgermeister von Thorigny-sur-Marne Thibaud Guillemet, auch einer der Begründer der Städtepartnerschaft, Bürgermeister a. D. Eugen Bulling an der Feierlichkeit teilnehmen konnte. Sein damaliger Amtskollege, Monsieur Henri Bouvelle konnte die lange Fahrt hierher verständlicher Weise nicht mehr auf sich nehmen, hat es sich allerdings nicht nehmen lassen sein Grußwort zu übermitteln.

Am Freitag, 23.02.2018 wurden alle geladenen Gäste bei einem kleinen Stehempfang von Bürgermeister Achim Gaus herzlich willkommen geheißen. Bereits hier herrschte eine gute und lockere Stimmung, welche das ganze Wochenende anhielt.

Am Samstag waren unsere französischen Gäste in der Region unterwegs. Zuerst in Klein-Paris, in Oberdischingen, das eine ziemlich einzigartige Architektur für eine Ortschaft dieser Größe bietet. Anschließend konnten sie im urgeschichtlichen Museum sicherlich viel Interessantes über die Geschichte und die kulturellen Ursprünge der Menschheit erfahren.

Danach wurde bei einem schwäbischen Abend mit vielen selbstgemachten regionalen Spezialitäten der 35. Geburtstag unserer Städtepartnerschaft gefeiert. Die Bürgermeister beider Städte feierten gemeinsam mit beiden Partnerschaftskomitees, Mitgliedern beider Stadträte, Vereinsvertretern, den ersten Schülern des Schüleraustausches zwischen Erbach und Thorigny-sur-Marne, den Gastfamilien sowie Vertretern der Verwaltung. Im Anschluss an die Festansprachen der beiden Bürgermeister wurde die Städtepartnerschaft mit der Unterzeichnung einer Urkunde feierlich erneuert. Umrahmt wurde das Ganze musikalisch von „Compositum Mixtum“ und Frau Fatiha Janivier.

Nach einem gemeinsamen Frühstück am Sonntag, 25.02.2018 wurden die Preisträger, welche sich am Zeichenwettbewerb für Kinder aus Thorigny-sur-Marne und Erbach im Alter von 9 bis 14 Jahren zum Thema Sport beteiligt hatten ausgezeichnet. In liebevoller Art und Weise waren wahre Kunstwerke aus Zeichnungen in schwarz/weiß, Farbe, Gouache, Ölfarben und Collagen entstanden.

Allen, die zum Gelingen des vergangenen Wochenendes beigetragen haben, ganz besonders den Gastgebern, gilt nochmals unser besonderer Dank für die Unterstützung und Mithilfe am vergangenen Wochenende.

In den vergangenen 35 Jahren sind aus Partnern Freunde geworden und etwas Schöneres lässt sich über eine Städtepartnerschaft wohl kaum sagen. Wir wollen jetzt den Schwung des vergangenen Wochenendes mitnehmen, um neue Kontakte nach Frankreich zu knüpfen und unsere Städtepartnerschaft in eine Zukunft der Begegnung und des gegenseitigen Verständnisses zu führen.

Donnerstag, 01.03.2018 -

Stadt Erbach erhält CO2-Urkunde

Am Freitag, 2. Februar 2018 überreichte die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH der Stadt Erbach eine Urkunden zur erfolgreichen CO2 Kompensation.

Mit dem Einsatz von KYOCERA – Systemen und dem Originaltoner durch die Firma Rommel, leistet die Stadt Erbach einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt.

Die Toner für alle Druck- und Kopiersysteme sind klimaneutralisiert. Das heißt, jeder verwendete Toner ist CO2-neutral.

Durch die Unterstützung des Klimaprojekts von myclimate wird die Menge an CO2 kompensiert, die bei Rohstoffgenerierung, Produktion, Verpackung, Transport und Verwertung der Toner entsteht. Das verbessert die CO2-Bilanz beim Drucken.

Dadurch hat die Stadt Erbach im Zeitraum vom 1. Juni 2016 bis 31. Mai 2017 insgesamt rund 1,23 Tonnen CO2 kompensiert.

Freitag, 23.02.2018 -

Brachfläche in der Erbacher Innenstadt wird bebaut

Wohnen – Einkaufen – Dienstleistung auf dem ehemaligen „Rampf-Areal“

Bereits vor einiger Zeit wurden auf dem sogenannten „Rampf-Areal“ in der Erbacher Innenstadt die alte Lagerhalle und ein weiteres Gebäude abgerissen. Im vergangenen Jahr konnten wir nun entgegen unseren Erwartungen auch für die Mieter in den verbliebenen beiden Gebäuden Erlenbachstraße 32 und 34 neue Wohnungen finden, so dass beide Gebäude jetzt leer stehen. Außerdem konnte die Stadt noch das benachbarte Grundstück „Erlenbachstraße 38“ erwerben. Damit eröffnet sich jetzt die Möglichkeit einer Neubebauung des gesamten „Rampf-Areals“ aus einem Guss, einschließlich der Einbeziehung der nördlichen Fläche des Grundstücks Erlenbachstraße 38, wo bisher Garagen stehen.

Bereits im Dezember 2016 hat der Gemeinderat aus mehreren Entwürfen das Konzept der Firma Gapp Objektbau GmbH & Co. KG Öpfingen für die Bebauung des „Rampf-Areals“ ausgewählt. Diese Planung überzeugte aufgrund ihrer besonderen städtebaulichen Qualität und einer attraktiven, zur Erbacher Innenstadt passenden Architektur. Deshalb wurde das Grundstück nun in der letzten Sitzung vom Gemeinderat an die Firma Gapp zur Bebauung vergeben.

Die Firma Gapp plant den Bau von vier attraktiven Gebäuden mit insgesamt 36 Wohnungen, ein bis zwei Ladeneinheiten und zwei Arztpraxen. Wohnungen in unterschiedlichen Größen, familien- wie auch altersgerecht, werden ein attraktives Zuhause für alle Generationen zentral in unserer Stadtmitte bieten.

Ab April sollen die beiden noch bestehenden Gebäude, sowie die Garagen abgebrochen werden. Parallel werden von der Firma Gapp das Baugesuch und die Detailplanungen erarbeitet, so dass in der 2. Jahreshälfte mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.

Ich freue mich auf den Start dieses herausragenden Meilensteins für unsere Innenstadt und die damit verbundene tolle Belebung und attraktive Gestaltung unserer Stadtmitte

Ihr

Achim Gaus
Bürgermeister

Freitag, 23.02.2018 - Neubau einer Dreifeld-Sporthalle am Schulzentrum beschlossen

Die Jahnsporthalle in Erbach ist mittlerweile in die Jahre gekommen und weist verschiedene Mängel auf. Angesichts dessen wurde im vergangenen Jahr eine fundierte Untersuchung durchgeführt, wieviel Hallenkapazitäten in Erbach für Schul- und Vereinssport überhaupt benötigt werden. Ergebnis dieser Untersuchung war, dass in Erbach insgesamt 4 Hallenteile für den Schul- und Vereinssport benötigt werden, tatsächlich aber mit der Erlenbachhalle (1 Hallenfeld) und der Jahnhalle (2 Hallenfelder) derzeit insgesamt nur 3 Hallenfelder zur Verfügung stehen.

Damit stand die Frage im Raum, ob eine Sanierung der Jahnhalle sinnvoll ist und wie das fehlende Hallenfeld am besten realisiert werden kann. Hierzu wurde eine Konzeptstudie erstellt, in der unterschiedliche Varianten zur Ergänzung unserer Sporthallenkapazitäten hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit, ihrer Wirtschaftlichkeit und ihrer spezifischen Vor- und Nachteile untersucht und bewertet wurden. Folgende Varianten wurden im Einzelnen näher beleuchtet:

  • Variante 1:    Generalsanierung mit Umstrukturierung der bestehenden Jahnhalle + Neubau einer Einfeldhalle
  • Variante 2:    Abbruch Jahnhalle, Neubau 2-teilbare Sporthalle am bestehenden Standort + Neubau Einfeldhalle
  • Variante 3:    Abbruch Jahnhalle, Neubau 3- teilbare Sport- u. Versammlungsstätte am bestehenden Standort
  • Variante 4:    Neubau 3- teilbare Sport- u. Versammlungsstätte mit Verbindung zur bestehenden Jahnhalle + Sanierung der Jahnhalle (Minimal- oder Generalsanierung)
  • Variante 5:    Neubau einer 3-teilbare Sport- u. Versammlungsstätte am alternativen Standort im Schulzentrum

In der Sitzung des Gemeinderates am 5. Februar 2018 wurde das Ergebnis der Konzeptstudie ausführlich vorgestellt. Die Beratung wurde von zahlreichen Zuhörern aufmerksam verfolgt. Zuvor wurde die Konzeptstudie bereits in einer Arbeitsgruppe vorgestellt, in der die Nutzer der Sporthallen, also Vertreter von Vereinen und Schulen beteiligt waren.

Als beste Lösung kristallisierte sich sowohl beim Gemeinderat, wie auch bei den Vertretern der Schulen und Vereine klar die Variante 5 – Neubau einer Dreifeldhalle an einem alternativen Standort am Schulzentrum mit anschließendem Abbruch der Jahnhalle – heraus.

Dieser Lösungsansatz bietet das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis aller Varianten. Mit dem Neubau einer Dreifeldhalle steht gegenüber der Jahnhalle mit ihren 2 Hallenfeldern ein zusätzliches Hallenfeld zur Verfügung, so dass für den Schul- und Vereinssport gemeinsam mit der Erlenbachhalle künftig ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen. Gleichzeitig kann eine DIN-gerechte Halle entstehen, in der auch Wettkämpfe und Turniere stattfinden können und die nicht zuletzt auch für das Wettkampfpublikum die entsprechenden Voraussetzungen bietet. Ein Überblick über die untersuchten Varianten ist auf S. 2 abgedruckt.

Mit dem geplanten Neubau einer modernen Sporthalle haben wir die Chance, unsere Sportstätten in Erbach und damit auch das Sportangebot gemeinsam weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen. Darauf und auf eine weiterhin gute, konstruktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten freue ich mich.

Variantenübersicht
Ihr

Achim Gaus
Bürgermeister

Donnerstag, 15.02.2018 - Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2018/2019

Liebe Eltern,

sofern noch nicht geschehen, sollten Sie Ihr/e Kind/er, die ab September 2018 den Kindergarten oder die Krippe besuchen wollen, anmelden. Für alle Kindergärten in Erbach/Stadt, die Kindergärten Bach, Lila Villa in Dellmensingen, sowie den Kindergarten Philipp Neri in Donaurieden finden Sie das Anmeldeformular auf unserer Homepage www. erbach-donau.de/kindergaerten, unter der Rubrik "Anmeldung". Gerne erhalten Sie das Formular auch im Bürgerbüro der Stadt Erbach. Bitte füllen Sie das Formular aus und senden dieses bis spätestens 28.02.2018 an die Stadt Erbach, Haupt- und Personalamt, Erlenbachstr. 50, 89155 Erbach.

 

 

Bitte beachten Sie, dass einige Erbacher Kindertageseinrichtungen gesonderte Anmeldetage für das Kindergartenjahr 2018/2019 anbieten:


Dellmensingen:

Kindergarten Don Bosco: 12.03.2017, 14.00Uhr bis 16.30Uhr

Ersingen:

Kindergarten Kleines Samenkorn: nach telefonischer Vereinbarung

Ringingen:

Kindergarten St. Joseph: 20.02.2018 und  22.02.2018, jeweils 14.00Uhr  bis 16.00Uhr

Waldkindergarten:

Nach telefonischer Vereinbarung

Anmeldewünsche für diese Kindergärten, die über das städtische  Anmeldeformular eingehen, werden von uns selbstverständlich an den entsprechenden Kindergarten weitergeleitet.

 

Folgende Einrichtungen bieten für interessierte Eltern einen Informationstag an:

Kinderhaus Auf der Wühre: 20.02.2018, 14.30 Uhr

Kinderkrippe Jahnstraße: 21.02.2018, 14.30 Uhr

Kindergarten Bach: 26.02.2018, 15.30 Uhr

Kindergarten Lila Villa, Dellmensingen: 06.02.2018, 19.30 Uhr

Waldkindergarten: 06.05.2018, Tag der offenen Tür

Alle übrigen Kindergärten dürfen Sie gerne nach telefonischer Vereinbarung besichtigen.


Für Rückfragen dürfen Sie sich gerne an Frau Sachs unter der Telefon-Nr.: 07305 967636 (Di.-Fr. zu den üblichen Öffnungszeiten) wenden.      

Donnerstag, 25.01.2018 - Rentenberatung - Termine 2018

Die Stadt Erbach bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern seit einigen Jahren die Möglichkeit einer kostenlosen Rentenberatung. In regelmäßigen Abständen kommt zu diesem Zweck ein ehrenamtlicher Rentenberater ins Rathaus Erbach, um alle interessierten Bürger rund um das Thema Rente zu beraten.

Herr Class bietet zwischen 13:30 - 15:30 Uhr folgende Beratungstermine im Rathaus Erbach,  Zimmer-Nr. 103 (1. OG) an:

30.01.2018
27.02.2018
27.03.2018
24.04.2018
29.05.2018
26.06.2018
31.07.2018
28.08.2018
25.09.2018
30.10.2018
27.11.2018
18.12.2018

Beratungstermine nur nach Anmeldung bei Frau Kraft Tel. 07305/967635, E-Mail: kraft@erbach-donau.de

Mittwoch, 24.01.2018 - Energieberatung im Rathaus Erbach

Seit mehreren Jahren erhalten Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, bei der Stadtverwaltung Erbach die Möglichkeit zur kostenlosen und neutralen Energieberatung. Diese wird von der Regionalen Energieagentur Ulm durchgeführt. Etwa alle vier Wochen bietet ein Energieberater Gesprächstermine an, um interessierte Bürger zum Thema Energie zu beraten.

Gegenstand der Beratung sind in den meisten Fällen die Eigenheime der Interessierten. Dabei kann es sich um einen Altbau, Neubau, eine Sanierung oder um ein potentielles Kaufobjekt handeln. Bei der unabhängigen Beratung wird zunächst eine Ist-Analyse vorgenommen und anschließend potentielle energetische Sanierungsmaßnahmen sowie die rechtlichen Hintergründe geprüft.

Hierbei ist es wichtig, dass das Gebäude in seiner Gesamtheit betrachtet wird. Darüber hinaus können die Bürger mit eigenen, konkreten Fragen auf den Energieberater zugehen. Durch die unabhängige Beratung erhalten sie insgesamt das erforderliche Rüstzeug, um konkrete Maßnahmen mit den entsprechenden Dienstleistern und Handwerkern zu planen und umzusetzen.

Wer Interesse an einem Beratungstermin hat, kann sich direkt an Sigfried Voxbrunner im Erbacher Rathaus wenden. Er nimmt die Anmeldungen für einen Beratungstermin entgegen (Tel. 07305.96 76-42, E-Mail voxbrunner@erbach-donau.de). Die Beratungen selbst finden im Trauzimmer (Zimmer-Nr. 102A) des Rathauses zwischen 15:00 und 18:00 Uhr statt.

Wir freuen uns auf viele interessierte und energiebewusste Erbacherinnen und Erbacher.

Energieberatungstermine 2018:
01.02.2018
08.03.2018
12.04.2018
17.05.2018
14.06.2018
12.07.2018

Beratungstermine nur nach Anmeldung bei Herrn Voxbrunner Tel. 07305/967642, E-Mail: voxbrunner@erbach-donau.de

Mittwoch, 24.01.2018 - Notar-Sprechtag in Erbach

Zum 01.01.2018 wurden die baden-württembergischen Staatsnotariate aufgelöst. Für Nachlassangelegenheiten und Betreuungssachen ist nun das Amtsgericht Ulm zuständig.

Beurkundungen von Grundstückskaufverträgen werden jetzt ausschließlich von freiberuflich tätigen Notaren wahrgenommen. Uns ist es erfreulicherweise gelungen weiterhin Notar-Sprechtage vor Ort im Erbacher Rathaus einzurichten. Die beiden in Erbach wohnhaften Notare Kai Biedermann und Dr. Christian Rupp bieten vierzehntägig im Wechsel einen auswärtigen Sprechtag an.

Terminvereinbarungen sind unter den unten aufgeführten Kontakten möglich:


Notare Reiner Hammel, Anja Schmidt  und Dr. Christian Rupp

Münchner Straße 17

89073 Ulm

Tel. 0731/140 48-0

Fax: 0731/140 48-20

EMail: kanzlei@notare-hsr.de /notarrupp@gmail.com

www.notarrupp.de

www.notare-hsr.de

 

 

RA und Notar Kai Biedermann

Rechtsanwälte Mössner und Partner mbB

Bahnhofstraße 1

89073 Ulm

Tel 0731/1415-0

Fax 0731/1415-16

Email:notar@moessner.de

www.moessner.de



Mittwoch, 24.01.2018 - Jugendhaus - Öffnungszeiten

Offener Treff:
Montags von 16:00 bis 19:00 Uhr
Mittwochs von 16:00 bis 19:00 Uhr

Angebote und Aktionen werden immer zeitnah auf  http://erbach-donau.de/cms/FamilieSoziales-Jugend-Offene-Jugendarbeit.html  veröffentlicht!

Jugendarbeit Erbach / Kreisjugendreferat / 0731 - 185 4385






Freitag, 12.01.2018 - Neujahrsempfang 2018

Mehrere hundert Gäste waren am 2. Januar 2018 der Einladung von Bürgermeister Achim Gaus zum Neujahresempfang in die Erlenbachhalle gefolgt. Besonders freuten wir uns, dass auch dieses Mal unsere Bundestagsabgeordnete Frau Hilde Mattheis und die Herren Landtagsabgeordnete Jürgen Filius und Martin Rivoir wie auch unser Ehrenbürger Herr Bürgermeister a. D. Paul Roth unter den Gästen waren.

Beim 18. Erbacher Neujahrsempfang blickte Bürgermeister Achim Gaus wieder mit interessanten Fakten und Bildern auf die wichtigsten Projekte des alten Jahres zurück und gab darüber hinaus einen Ausblick auf das noch junge Jahr 2018. Alle Anwesenden konnten sich bei diesem abwechslungsreichen und informativen Rück- bzw. Ausblick von den vielen Projekten überzeugen. Insgesamt zog Bürgermeister Achim Gaus eine positive Bilanz und kündigte an, dass er sich im Spätherbst dieses Jahres gerne zur Wahl für eine zweite Amtszeit stellen wird. Die wie im Flug vergangenen sieben Jahre hätten ihm viel Spaß gemacht, einiges habe mit dem Gemeinderat und den Bürgern umgesetzt werden können. Auch die zukünftigen Vorhaben, die in den Startlöchern stehen, wolle er gerne begleiten und seinen Beitrag leisten. Die Entscheidung wurde mit einem kräftigen Beifall begrüßt.

In seinem Rückblick ging Bürgermeister Gaus als erstes auf die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements ein. Alle ehrenamtlichen aktiven Bürgerinnen und Bürger tragen über Vereine, Verbände und Organisationen, wie z. B. Feuerwehr, Flüchtlings-Helferkreis, etc. zum gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Stadt bei. Dabei stellen sie ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft und machen so das sportliche, kulturelle, soziale und gesellschaftliche Leben in Erbach überhaupt möglich. Deshalb gelte sein herzlicher Dank allen, die sich im vergangenen Jahr – auf welche Art und Weise auch immer – ehrenamtliche zugunsten eines guten Miteinanders engagiert haben, so Gaus. Das Thema Kinderbetreuung hat im vergangenen Jahr einen großen Platz eingenommen. Hohe Geburtenzahlen, der zunehmende Wunsch nach Betreuung von Kindern unter 3 Jahren und eine insgesamt steigende Einwohnerzahl haben dazu geführt, dass die Kindergartenplätze ausgegangen sind, vor allem direkt in Erbach. Nachdem innerhalb kürzester Zeit und unter Hochdruck die Übergangslösungen „Krippe Jahnstraße“ und im „Kindergarten Merzenbeund“ geschaffen wurden, soll im Februar 2018 der Spatenstich für die neue viergruppige Einrichtung in den Brühlwiesen stattfinden. Die logische Fortsetzung des Themas Kindergarten lässt den Blick Richtung Schulzentrum schweifen. An dieser Stelle stehen in den kommenden Jahren drei größere Investitionen im Bereich Sanierung, Erweiterung und Sporthalle an. Trotz des Umzugs des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums nach Dellmensingen besteht am Schulzentrum ein Raumbedarf in der Größe einer kompletten Grundschule. 2018 soll hierfür geplant werden, ebenso wie für die neue Sporthalle, welche voraussichtliche als Dreifeldhalle benötigt wird. Insgesamt stehen im Jahr 2018 Investitionen in Höhe von 10,8 Millionen Euro an. Dies sind nochmals 1,1 Million Euro mehr als der bisherige Spitzenwert im Jahr 2017. Bei den Investitionen spielen auch der Breitbandausbau, die restliche Erschließung des Gewerbegebiets „Oberer Luß“, die Erweiterung des Naherholungsgebiets „Brühlwiesen“ und die Fertigstellung des Hochwasserschutzes Dellmensingen eine wesentliche Rolle. Die Entscheidung beim Rampf-Areal noch etwas zu warten, um die Möglichkeit der Bebauung des gesamten Geländes zu erhalten, habe sich als richtig herausgestellt, so Gaus. Dieser Umstand ermöglicht nun eine Lösung aus einem Guss. Insgesamt sollen an dieser Stelle 35 Wohnungen, zwei Ladengeschäfte und ein bis zwei Arztpraxen entstehen. Im Bereich „Auf der Wühre“ haben dagegen die Bauarbeiten schon begonnen. Hier wird das ehemalige KaffCafé zu einem kleinen Mehrzweckraum umgestaltet. Mit der Aufweitung des Erlenbachs und einer Grünfläche mit Spielgeräten entsteht hier ein Platz, der zum Sitzen, Spielen und Verweilen einlädt. Weniger sichtbar, aber für die Anwohner wichtig, ist das Thema Hochwasserschutz. Als erster Abschnitt wurde vergangenes Jahr der Hochwasserschutz Dellmensingen umgesetzt. Im Rahmen des Starkregenrisikomangements werden die Ergebnisse mit entsprechenden Schutzmaßnahmen im Laufe des Jahres 2018 im Gemeinderat beraten. Im Bereich Wohnraum gibt es weiter eine sehr hohe Nachfrage nach Bauplätzen für Einfamilienhäuser in allen Erbacher Stadtteilen, aber auch Wohnungen. Im vergangenen Jahr wurden in den Baugebieten „Gansweidäcker“ und „Merzenbeund“ insgesamt 34 Grundstücke für Einfamilienhäuser und daneben mehrere Grundstücke für Doppel-, Reihenhäuser sowie für Geschosswohnungsbau vermarkten. Eine weitere Erschließung des Baugebiets „Merzenbeund“ ist aktuell aufgrund der Grundstückssituation leider nicht möglich. Deshalb werden die nächsten ca. 70 Wohnbauplätze in Erbach im Gebiet „Schellenberg“ im Anschluss an das Wohnbaugebiet „Ölmühleacker“ entstehen. In Bach, Ringingen und Ersingen laufen derzeit die Grundstücksverhandlungen. In Donaurieden werden in Kürze wieder einige Bauplätze zur Verfügung stehen.

Zum Schluss folgte ein Rück- und Ausblick auf den städtischen Haushalt. Prägendes Element des Haushaltsplans 2018 wie dargestellt, ist das Rekord-Investitionsvolumen von 10,8 Mio. €. Wiederum konnte die pro-Kopf-Verschuldung auf nunmehr 18 €/Ew reduziert werden. Gleichzeitig belaufen sich die Liquiden Mittel zum Jahresende 2018 auf voraussichtlich 5,6 Mio. €. Alles in allem eine sehr gute, stabile finanzielle Basis, auf der sich die bevorstehenden Pläne und Projekte angehen lassen.

Mit einem Dank an alle ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger, dem Gemeinderat, der Saft und Kraft AG der Schillerschule für die Bewirtung, dem Musikverein Dellmensingen für die musikalische Umrahmung des Abends sowie seiner Verwaltung schloss Bürgermeister Achim Gaus seine Neujahresansprache ab und erntete hierfür viel Applaus.

Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten alle Gäste die Gelegenheit, bei einem Stehempfang, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Mittwoch, 20.09.2017 - Heiraten in Erbach - Termine 2017/2018

Für Ihre standesamtliche Trauung in Erbach bieten wir Ihnen verschiedene Termine an.

Heiraten können Sie in der Regel jeden Freitag zwischen 8.00 Uhr und 12.30 Uhr.
Außerdem bieten wir an folgenden Samstagen Eheschließungstermine an:

2017 :

  • 07.10.
  • 21.10.
  • 04.11.
  • 02.12.

2018:

  • 03.02.
  • 03.03.
  • 21.04.
  • 05.05.
  • 19.05.
  • 09.06.
  • 23.06.
  • 07.07.
  • 21.07.
  • 04.08.
  • 08.09.
  • 22.09.
  • 13.10.
  • 10.11.
  • 01.12.

Trauungen am Samstag kosten 60,00 Euro zusätzlich.

Trauungen finden im Trauzimmer des Rathauses statt. Es bietet Platz für Traugesellschaften bis 30 Personen.

Ringinger Bürger können auch in der neuen Ortsmitte heiraten. Bürger aus Bach können sich im Sitzungssaal der Bacher Ortsverwaltung trauen lassen.

Für Reservierungswünsche setzen Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0 73 05 . 96 76 36 mit uns in Verbindung. Sie erhalten unter dieser Nummer auch Auskunft, welche Unterlagen Sie für Ihre Anmeldung der Eheschließung benötigen.


Donnerstag, 03.08.2017 - Stromnetzausbau in Dellmensingen

Im Rahmen der Umsetzung der Energiewende plant die Firma Amprion den Ausbau von Leitungstrassen bei Dellmensingen zur Verstärkung des deutschen Stromnetzes. Das Projekt betrifft die Verstärkung der bestehenden Leitungsverbindung zwischen Wullenstetten über die Umspannanlage Dellmensingen bis Niederwangen. Im Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) wird diese Maßnahme als Projekt Nr. 25 geführt.

Zur Umsetzung des Projekts sind im Einzelnen folgende Maßnahmen geplant:
1.    Im 13 km langen Abschnitt zwischen Wullenstetten und Dellmensingen soll ein neuer Stromkreis mit 380 kV an einem leeren Gestängeplatz an bereits vorhandenen Strommasten aufgehängt werden.
2.    Im ca. 75 km langen Abschnitt von Dellmensingen bis Niederwangen soll der bestsehende 220 kV-Stromkreis auf 380 kV verstärkt werden. Hierfür sollen die Leiterseile an den bestehenden Masten ausgetauscht werden, da die heutige Beseilung nicht für die höhere Übetragungsleistung ausgelegt ist.

Die Lage der Trasse und die geplanten Maßnahmen können dieser Karte entnommen werden.

Unabhängig von der Verankerung dieser Maßnahme im Bundesbedarfsplangesetz ist zur Umsetzung der Maßnahme ein zweistufiges formelles Genehmigungsverfahren durchzuführen:

Schritt 1: Bundesfachplanung
Zuständige Genehmigungsbehörde ist die Bundesnetzagentur in Bonn
Ziel ist die Prüfung, ob die vorgesehene Maßnahme die raumverträglichste Alternative darstellt. Die Öffentlichkeit und die Träger öffentlicher Belange sind in das Verfahren eingebunden, d.h. jeder Bürger kann hierzu eine Stellungnahme abgeben. Die Firma Amprion plant derzeit den Antrag zur Bundesfachplanung im ersten Halbjahr 2018 zu stellen.

Schritt 2: Planfeststellungsverfahren
Zuständige Genehmigungsbehörde ist die Bundesnetzagentur in Bonn
Nach Abschluss der Bundesfachplanung wird im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens die Detailplanung präzisiert (z.B. Naturschutzbelange, Beeinträchtigungen durch Lärm usw.). Auch in diesem Verfahrensschritt gibt es die Möglichkeit Stellungnahmen oder Einwendungen zu erheben.

Im Vorfeld des formellen Genehmigungsverfahrens ist von der Firma Amprion eine Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit in Dellmensingen geplant. Als Termin wurde hierfür Donnerstag, 21. September 2017 vorgesehen.

Von Seiten der Stadt Erbach wurde die Firma Amprion bereits im März 2017 mit der Prüfung verschiedener Alternativen (z.B. Zusammenfassung von Trassen, Erdverkabelung usw.) beauftragt. Die Ergebnisse der Prüfung wurden im Ortschaftsrat am 01.08.2017 vorgestellt. Im Ergebnis ist von keiner veränderten Planung auszugehen. Die Einzelheiten hierzu werden der Öffentlichkeit von der Firma Amprion im Rahmen der Infoveranstaltung am 21.09. vorgestellt.

Weitere Informationen zum geplanten Netzausbau sind auch unter www.netzentwicklungsplan.de einsehbar.

Freitag, 28.07.2017 - Symbolischer Spatenstich zur Querspange am 03. August 2017

Am Donnerstag, den 3. August fand an der Baustelle zum Polder in Dellmensingen ein symbolischer Spatenstich zum Bau der Querspange zwischen der B311 bei Erbach und der B30 statt. Auf die Einladung des Regierungspräsidiums Tübingen waren Klaus Tappeser (Regierungspräsident des Regierungspräsidium Tübingen), Norbert Barthle MdB (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur), Prof. Dr. Uwe Lahl (Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg), Landrat Heiner Scheffold sowie als Abgeordnete Ronja Kemmer MdB, Hilde Mattheis MdB, Heinz Wiese MdB und Manuel Hagel MdL gefolgt.

Auszüge aus dem Grußwort von Bürgermeister Achim Gaus

Erbach ist bekannt für seine Lage an der Donau und seine zahlreichen Baggerseen, in denen es sich bei sommerlichen Temperaturen ganz hervorragend baden lässt. Früher gab es diese Baggerseen noch nicht, aber die Donau, die war schon da. Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, was dies bitte mit dem Spatenstich zur Querspange zu tun hat. Nun eigentlich nichts, aber wenn die Erbacherinnen und Erbacher als Kinder früher bei sommerlichen Temperaturen in der Donau badeten, dann – so haben es mir zumindest schon einige ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger versichert – dann legte man sich zum Sonnenbad auf die Straße, die von Erbach in Richtung Oberdischingen bzw. Ehingen führte – also auf die heutige B311. Und wenn dann ab und zu mal ein Auto kam, dann stand man eben kurz auf und legte sich anschließend wieder hin.

Unsere heutige B311 inklusive der Ortsdurchfahrt durch Erbach ist weit sehr weit davon entfernt, als Liegewiese missbraucht zu werden – davon können die Anwohner in der Ehinger-Straße ein Lied singen und ich denke für sie ist heute ein ganz besonderer Tag. Die Verkehrsbelastung auf dieser Strecke hat ein Maß erreicht, das aber nicht nur für die Anwohner unzumutbar ist, sondern das auch die Funktionsfähigkeit der Straße insgesamt in Frage stellt – ich denke nur an die täglichen Staus vor und durch Erbach. Im Übrigen trifft dieses Problem nicht wie oft behauptet nur Erbach. Auch unsere Stadtteile bekommen den – ich nenne es mal „Ortsdurchfahrt-Erbach-Vermeidungsverkehr“ ab. Längst hat sich der tägliche Pendlerverkehr zwischen dem Raum Ehingen und Ulm Ausweichstrecken über die Ortschaften gesucht. Deshalb ist es für uns alle gut und wichtig, dass mit der Querspange jetzt endlich für Entspannung auf der B311 gesorgt wird.

Jahrzehntelang wurde um die Querspange gestritten und gerungen. Viele waren an diesem intensiven Prozess beteiligt und viele hat das Projekt ihr halbes Berufsleben lang begleitet. Immerhin handelt es sich um das mit Abstand größte Straßenbauprojekt in Erbach in der jüngeren Geschichte.

Es ist schlicht nicht möglich, an dieser Stelle alle aufzuzählen, die sich für eine Verkehrsentlastung in Erbach eingesetzt haben. Trotzdem möchte ich stellvertretend unsere Abgeordneten im Landtag und im Bundestag nennen, die sich gerade in den letzten Jahren sehr für den Bau der Querspange eingesetzt haben und auch Ihre politischen Kontakte für unser Anliegen genutzt haben. Ebenso unsere Landräte, stellvertretend nenne ich unseren Landrat Heiner Scheffold und seinen Amtsvorgänger Heinz Seiffert, die immer wieder für den Bau der Querspange eingetreten sind. Zu nennen sind darüber hinaus auch mein Amtsvorgänger Paul Roth, viele Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, organisiert oder nicht organisiert, Vereinsvorsitzende und viele andere. Alle, die sich für den Bau der Querspange stark gemacht haben schließe ich jetzt mit ein und bedanke mich bei ihnen ganz herzlich für ihren Einsatz und die Unterstützung, ohne Sie würden wir heute nicht hier stehen – herzlichen Dank.

Allerdings hat die Frage der Querspange in den vergangenen Jahrzehnten ganz besonders hier vor Ort in Erbach auch erhebliches Konfliktpotential geboten. Und deshalb wurde auch jahrzehntelang hart um eine Lösung gerungen. Bürgerinitiativen für und gegen die Querspange haben sich gebildet, Demonstrationen haben stattgefunden, Klageverfahren, Petitionen und schließlich – vielleicht als bestes und bleibendes Ergebnis dieses ganzen Prozesses – ist das 1a-Dorffest in Dellmensingen entstanden – 1997 als Veranstaltung für die alternative Trassenführung der Variante „1a“ begonnen, hat sich das 1a-Dorffest zu einem der beliebtesten Dorffeste in der Region entwickelt.

Klar ist, dass ein solches Projekt immer auch viele kritische Stimmen hervorruft. Immerhin geht mit dem Bau der Straße ein erheblicher Eingriff in unsere schöne Landschaft einher, die Landwirtschaft leidet unter dem Entzug weiterer Flächen und auch in den Wohngebieten gerade in Dellmensingen gibt es Betroffene. All dies lässt sich nicht wegdiskutieren. Ich kann dies alles sehr gut nachvollziehen und auch für mich gibt es schöneres als eine Straßenbaumaßnahme in dieser Dimension. Ich verstehe auch jeden, der seine Anliegen, seine Werte verteidigt. Gleichwohl lässt sich auch der Verkehr nicht wegdiskutieren und die Querspange ist nach einem langen Abwägungsprozess wohl die einzige realistische und letztlich auch die verträglichste Möglichkeit, unsere Stadtteile vom Verkehr zu entlasten.

Die jahrzehntelange Diskussion über ein solch bedeutendes Straßenprojekt führt auch dazu, dass in allen Planungsfragen auf unserer kommunalen Ebene immer eine gewisse Unsicherheit schwebt. Eigentlich hat ja schon gar niemand mehr ernsthaft an die Umsetzung der Querspange geglaubt, mindestens ist mir bis zur Mittelfreigabe vor 2 Jahren niemand begegnet, der davon überzeugt gewesen wäre. Und genau diese Ungewissheit hat in der Vergangenheit verschiedene Entwicklungen in unserer Stadt behindert und blockiert. Sei es die Ausweisung von Gewerbegebieten, seien es verkehrliche Maßnahmen an verschiedenen Stellen bis hin zur Entwicklung und Aufwertung der Erbacher Innenstadt. Überall spielt das Thema rein – kommt sie jetzt oder kommt sie nicht? Deshalb bin ich froh, dass jetzt endlich Klarheit herrscht. Mit dem Spatenstich für die Querspange gilt es jetzt in die Zukunft zu blicken, mit der Querspange zu planen und die sich bietenden Chancen auch zu nutzen.

Dies gilt gerade auch jetzt in der Bauphase zur Querspange mit den laufenden Flurneuordnungsverfahren. Ich appelliere deshalb an alle Betroffenen, auch wenn Sie der Querspange kritisch gegenüber stehen: Begleiten Sie die Maßnahme konstruktiv, denn so lässt sich vielleicht das eine oder andere auch in Ihrem und unserem Sinne beeinflussen, wie z.B. der Bau des von der Landwirtschaft geforderten und von der Stadt unterstützten Feldwegs in Nord-Süd-Richtung. Solche Dinge lassen sich nur in einem guten Miteinander erreichen. Das beweist bereits die Baumaßnahme zum Polder, bei der Herr Ortsvorsteher Härle sehr aktiv die Dellmensinger Interessen vertritt und der damit auch bereits die eine oder andere Optimierung erreichen konnte. Gleichfalls appelliere ich ans Land und die Verantwortlichen für die Baumaßnahme, konstruktive Vorschläge anzunehmen, ernsthaft zu prüfen und nach Möglichkeit auch zu unterstützen.

Einen Rückschritt zur Liegewiese auf der B311 werden wir auch mit der Querspange nicht haben – das will auch ernsthaft niemand. Aber eine deutliche Entlastung insbesondere vom Schwerverkehr versprechen wir uns natürlich schon. Davon hängt auch die Akzeptanz der Querspange maßgeblich ab. Damit wir dieses Ziel erreichen, sind bestimmte begleitende Maßnahmen auf unseren Ortsdurchfahrten nötig, seien es die versprochenen Durchfahrtsverbote für Lkw oder bauliche Veränderungen an der Ortsdurchfahrt der B311. In diesem Zusammenhang bitte ich das Regierungspräsidium und das Landratsamt, uns hierbei zu unterstützen. Denn nur so kann die Querspange ihre erhoffte Wirkung gerade auch in unseren Stadtteilen entfalten. (…)

Damit kehre ich aber wieder zurück zur Querspange und wünsche den Bauarbeiten der Querspange einen guten, reibungslosen und unfallfreien Verlauf, auf dass die erhofften Verkehrsentlastungen baldmöglichst für uns alle spürbar werden.

Achim Gaus
Bürgermeister

 

Montag, 03.07.2017 - Breitbandausbau in Erbach

Anfrage der Ausbauabsichten an die vor Ort tätigen Telekommunikationsanbieter

Die Stadt Erbach (Donau) beabsichtigt, die Breitbandversorgung im Stadtgebiet zu verbessern. Entsprechend der Verwaltungsvorschrift Breitbandförderung vom 01.08.2015 soll im voran genannten Ausbaugebiet eine bedarfsgerechte, flächendeckende und erschwingliche Breitbandversorgung mit einer Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/s asymmetrisch für Privathaushalte und mindestens 50 Mbit/s symmetrisch bei Gewerbebetrieben mit einer Versorgungsqualität von je mindestens 95% des Tages und einer Netzverfügbarkeit von mindestens 99,5% des Jahres geschaffen werden. Eine solche Versorgung ist derzeit jedoch nicht gegeben.

Als Voraussetzung für ein weiteres Tätigwerden der Stadt Erbach (Donau) darf der o.g. Bedarf nicht innerhalb der nächsten drei Jahre auch ohne den Einsatz öffentlicher Mittel befriedigt werden. Die Stadt Erbach (Donau)  fordert Sie als Netzbetreiber demnach auf, baldmöglichst, jedoch spätestens bis zum 04.08.2017 rechtsverbindlich zu folgenden Punkten Auskunft zu geben:
•    Eigenausbauabsichten
•    Bestehende Breitbandinfrastrukturen
•    Derzeitige Versorgung

Dieses Markterkundungsverfahren sowie dessen Ergebnis wird auch auf dem zentralen Onlineportal des Bundes (www.breitbandausschreibungen.de) veröffentlicht werden.

Weitere Infos erhalten Sie in folgendem Schreiben.

Vorab vielen Dank für eine rasche Antwort zu den Ausbauplänen spätestens innerhalb obiger Frist.

Donnerstag, 08.06.2017 - Feste feiern mit den Erbacher Spülmobilen

Die Stadtverwaltung Erbach bietet seit rund 25 Jahren ihren Vereinen und Bürgern zwei Spülmobile, um bei Festen und Veranstaltungen für einen sauberen Abwasch zu sorgen. Dadurch kann auch bei großen Veranstaltungen stilvoll und umweltfreundlich gegessen und getrunken werden.

Da die zwei ursprünglichen Geschirrmobile in die Jahre gekommen waren und auch die Anhänger selbst nicht mehr durch den TÜV gekommen sind, hat sich der Stadtrat bereits Anfang 2016 dazu entschieden, die Anhänger zu erneuern. Seit der Festsaison 2016 gibt es bereits ein neues, großes Spülmobil. Aufgrund strenger Hygienevorschriften wird hiermit kein Geschirr mehr verliehen, dafür sorgt eine tolle Ausstattung für einen schnellen und einfachen Spülablauf. Extra dafür gab es mehrere Treffen zwischen der Verwaltung und Vereinsangehörigen, um heraus zu finden, was das Spülmobil alles können muss. Im Jahr 2016 war das neue Spülmobil dann gleich rund 40 Mal im Einsatz. Die Nutzer haben sich durchweg über die hygienische Handhabung und die schnelle Spülzeit des Durchschubspülautomaten gefreut.

Pünktlich zur Festsaison 2017 wurde nun auch das zweite, kleinere Spülmobil ausgetauscht und ein nagelneues steht seit kurzem zur Ausleihe bereit. Das kleine Spülmobil verfügt über eine normale Spülmaschine mit einem Schnellwaschprogramm, welches das Geschirr innerhalb weniger Minuten spült und trocknet.

Wenn auch Sie Interesse haben, eines unserer Spülmobile für ein Vereinsfest oder eine große Feierlichkeit auszuleihen, finden Sie alle Infos dazu in der Benutzerordnung. Diese können Sie sich bequem auf unserer städtischen Website unter Satzungen & Verordnungen herunter laden.

Wer weiß… wenn alle Nutzer pfleglich und sorgsam mit den beiden neuen Spülmobilen umgehen, können diese vielleicht ebenfalls eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren erreichen…

Mittwoch, 10.05.2017 -

Der „Erbacher Stuhl“ soll in Erbach bleiben

Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, dass der „Erbacher Stuhl“ in unserer Stadt bleiben soll. Bereits seit Oktober 2014 schmückt die Stahlskulptur des Rottweiler Künstlers Jürgen Knubben den Marktplatz. Er ist Teil des Kunstprojekts „Platzhalter“, welches seit März 2015 in der Erbacher Stadtmitte stattfindet. Anlass zu diesem Projekt war die Überlegung, die Innenstadtentwicklung für die Bürger Erbachs wahrnehmbar zu machen, denn viele Verwaltungs- und Planungsprozesse laufen im Hintergrund und sind nicht sichtbar. Durch die Skulpturen wurden die Orte kenntlich gemacht, die sich im Rahmen der Stadtentwicklung verändern sollen. Deshalb wurden zu Beginn der öffentlichen Ausstellung an 15 Standorten Stahlskulpturen platziert, um auf den Veränderungsprozess hinzuweisen.

Das „Platzhalter-Konzept“ sieht vor, dass die Skulpturen abgebaut werden, wenn die baulichen Veränderungen an diesen Orten beginnen und somit Platz für „das Neue“ schaffen. Dieser konzeptionelle Grundgedanke des „Platzhalters“ ist außergewöhnlich, wenn nicht gar einzigartig für eine Ausstellung im öffentlichen Raum und hat in der Kunstszene für viel Interesse gesorgt. Zwischenzeitlich konnten wir diese Projektidee an zwei Standorten umsetzten. Am 3. Oktober 2016 wurde in der Fabrikhalle des so genannten „Rampf-Geländes“ eine „Abrissparty“ von der Stadtverwaltung organisiert, bei der die Skulptur vor rund 200 Interessierten verabschiedet wurde. Im November 2016 wurde eine zweite Skulptur im Bereich „Auf der Wühre“ medienwirksam entfernt und anschließend ein daneben stehendes Gebäude abgerissen. Hier wird eine neue Freifläche zum Verweilen und Spielen entstehen. Im Sommer 2017 soll die dritte Skulptur am „Kaff Café“ weggenommen werden, sodass die Sanierung und der Umbau des Gebäudes beginnen können.

Zu Beginn des Projektes wurde bereits überlegt, eine Skulptur zur Erinnerung an die Innenstadtoffensive und das Kunstprojekt in Erbach zu behalten. Als zentrale Großskulptur des Kunstprojektes hat der „Stuhl III“ viel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Zudem lässt sich das Symbol des Stuhls, auch mit der ungeraden Sitzfläche, in verschiedener Hinsicht mit dem Thema der Innenstadtentwicklung (z.B. im Hinblick auf die Stichworte Aufenthaltsqualität und Verweilen) verknüpfen. Um die Skulptur anzukaufen wünscht sich der Gemeinderat, dass sich daran auch die Bürger Erbachs beteiligen können. So wird von Seiten der Stadt etwa die Hälfte des Ankaufspreises übernommen und auch die OEW hat zugesagt, einen Teil zu übernehmen. Der Restbetrag soll durch die Unterstützung von 10 Sponsoren getragen werden. Extra hierfür hat der Künstler zehn „kleine Erbacher Stühle“ angefertigt. Der kleine Erbacher Stuhl ist eine original-getreue Verkleinerung der großen Skulptur (Maßstab 1:10). Jeder Stuhl ist nummeriert, datiert und signiert. Der Käufer wird zudem auf einer Tafel an der Großskulptur neben der Stadt Erbach und der OEW als einer der zehn Sponsoren genannt. Wer Interesse hat, sich als Sponsor zu beteiligen, darf sich gerne an die Projektverantwortliche der Stadtverwaltung Rabea Christ wenden (Telefon 07305.9676-13 oder per E-Mail christ@erbach-donau.de). Wir freuen uns auf die Unterstützung!

Dienstag, 02.05.2017 -

Vollsperrung Geh- und Radweg Wehranlage Ersingen vom 2.5.2017 bis 31.03.2019

Wegen des Neubaus des Einlaufbauwerks Ersingen ist der Geh- und Radweg zur Wehranlage Ersingen abgehend von der Kreisstraße K 7373 (neben Fa. Baugeräte Paal) sowie die Gehwegbrücke an der Wehranlage für die ganze Bauzeit gesperrt. Ausführende Firma ist die Fa. Lutzenberger aus Pfaffenhausen. Aufgrund der umfangreichen Bauarbeiten ist eine Sperrung über einen längeren Zeitraum vom 2.5.2017 bis 31.03.2019 erforderlich. Für Radfahrer und Fußgänger ist eine entsprechende Umleitung eingerichtet.

Wir bitten um Verständnis und Beachtung.

Ihr Ordnungsamt

Stadt Erbach

Mittwoch, 12.04.2017 - Wechsel beim Polizeiposten Erbach

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus Erbach verabschiedete Polizeipräsident Christian Nill am Montag den bisherigen Leiter des Polizeipostens Erbach, Peter Groll. Gleichzeitig dankte er ihm für seine erfolgreiche Arbeit und sein Engagement. Ausgezeichnet hat ihn die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Erbach. Dank dieser sehr guten Kommunikation und des verlässlichen Miteinanders war die Sicherheit der Bürger in Erbach immer gegeben. Ein Polizeiposten ist für den Bürger die nächste Polizeidienststelle vor Ort und somit äußerst wichtig. Deshalb ist der Wechsel des Leiters oder auch eines Sachbearbeiters für die Bürger spürbar. So gelten gerade die Beamten als zentrale Botschafter der Polizei.
Manuela Haller, die Nill in das Amt der Postenführerin einsetzte, wünschte er viel Erfolg. Er appellierte an Haller, die Mitarbeiter als bestes Gut zu sehen und so zu behandeln. Die gleiche Botschaft richtete er an die Mitarbeiter des Polizeipostens Erbach: „Respektieren und achten Sie ihre neue Postenführerin und gehen Sie sorgsam miteinander um.  
Manuela Haller (46) wurde im September 1987 bei der Landespolizei eingestellt. Nach einigen Jahren in den Einsatzhundertschaften Göppingen und Stuttgart, folgte im März 93 ihre Versetzung nach Ulm. Hier verrichtete sie ihren Dienst im Streifendienst beim Polizeirevier Ulm-Mitte, verschiedenen Polizeiposten und strategischen Bereichen sowie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Ab dem 10.04.2017 wird PHK‘in Haller den Polizeiposten Erbach leiten.

 

Donnerstag, 22.09.2016 - Anwohnerinformation zum Großprojekt Stuttgart - Ulm über den Ver- und Entsorgungsverkehr

Im Zuge der fortschreitenden Baumaßnahme des Bahnprojekts "Stuttgart-Ulm" fallen auch auf unserem Gemeindegebiet vermehrt Ver- und Entsorgungsfahrten auf öffentlichen Straßen an. Betroffen sind auf unserer Gemarkung vor allem die Straßen von Eggingen bzw. Einsingen in Fahrtrichtung Schelklingen bzw. Sandgrube  und Sandwerk Ringingen in Fahrtrichtung Bach. Die genauen Standorte können Sie den Karten entnehmen.

Entsorgung Sandgrube Ringingen

Entsorgung Steinbruch Ringingen


Alle regelmäßig eingesetzten Transportfahrzeuge  der Bahn-Baustellen sind mit einer auffälligen Kennzeichnung an der Windschutzscheibe versehen. Damit ist eine Zuordnung jedes Fahrzeugs zur Transportfirma und zur jeweiligen Baustelle möglich. Bitte beachten Sie, dass Baufirmen von anderen Baustellen in der Umgebung an diesem Informationssystem nicht teilnehmen. Sollten diese Fahrzeuge Verschmutzungen erzeugen, ist eine Identifizierung nur über das amtliche Kennzeichen möglich. Folgende Kennzeichnungen mit Logos finden Sie an den Windschutzscheiben der Baufahrzeuge, die zur Baumaßnahme des Bahnprojekts gehören.

Kennzeichnung der Transportfahrzeuge

Die Maßnahme beginnt ab sofort und wird bis Ende 2017 andauern.

Die Mitarbeiter der Bauüberwachung in Ulm nehmen ihre Anliegen entgegen:
Telefon    0731 71 88 74 50
E-Mail     office@bue-ulmhbf.de

Donnerstag, 18.08.2016 - Breitbandausbau in Erbach - Auf dem Weg zu schnellen Internetanschlüssen

Die Anbindung an die schnelle und staufreie Datenautobahn ist zum zentralen Standortfaktor geworden und entscheidend für die Attraktivität einer Gemeinde als Wirtschafts- und Wohnstandort. Leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind die Grundlage für Gewerbebetriebe, freie Berufe und private Haushalte. Nähere Ausführungen hierzu finden Sie im Link....

Breitbandausbau in Erbach

Dienstag, 10.05.2016 - Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Erbach ist verabschiedet

In seiner Sitzung am 2. Mai hat der Gemeinderat die Grundlage für eine klimafreundliche Stadt Erbach gelegt. Dazu wurde das Integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt verabschiedet. Zuvor hatte der Technische Ausschuss in der Sitzung am 26. Januar 2015 beschlossen, den Auftrag zur Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Erbach an die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg zu vergeben.

Das Projekt mit dem Förderkennzeichen 03K00898 wurde durch den Projektträger Jülich (PtJ www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen) gefördert. Der PtJ setzt die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative (Kommunalrichtlinie)“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU www.klimaschutz.de) um. Das offizielle Projektende für die Konzepterstellung war am 31. Juni 2016. Die Laufzeit für die Anwendung des Klimaschutzkonzeptes ist bis 2050 vorgesehen.

Am 10. November 2015 fand im Rahmen der Konzepterstellung eine Bürgerbeteiligung statt. An fünf Thementischen diskutierten die Teilnehmer klimaschutzrelevante Aspekte und deren Umsetzbarkeit in Erbach. Die Ergebnisse sind in das Konzept mit eingeflossen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die an der Bürgerbeteiligung mitgewirkt haben. Denn das Projekt Klimaschutz wird nur dann funktionieren, wenn alle Bereiche unseres Lebens bewusst klimaschonend gestaltet werden.

Zwischenzeitlich wurde die Bearbeitung des schriftliche Teils des Klimaschutzkonzeptes abgeschlossen. Das Konzept beinhaltet eingangs eine Analyse der bisherigen Maßnahmen zum Klimaschutz in Erbach und der klimaschutzrelevanten Kennzahlen, wie Energieverbräuche und CO2-Ausstoß. Im Anschluss werden die Einsparpotentiale der Energienutzung und des CO2-Ausstoß in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung selbst sowie in Betrieben und Privathaushalten vorgestellt.

In einem zweiten Teil des Klimaschutzkonzeptes werden für die Stadt Erbach 32 Maßnahmen zur Umsetzung vorgeschlagen. Diese sind in den folgenden zehn Bereichen gegliedert:

  • Eigene Liegenschaften
  • Stadtentwicklung
  • Sanierung und Neubau energieeffizienter Gebäude
  • Energieversorgung und Erneuerbare Energien
  • Mobilität
  • Energieeffizienz in Haushalten, Ernährung und Konsum
  • Betriebliche Energieeffizienz
  • Öffentlichkeitsarbeit und Beratung
  • Verstetigung der Umsetzung

Jede Einzelmaßnahme ist auf einem strukturierten Maßnahmenblatt ausführlich beschrieben und bewertet. Die einzelnen Maßnahmen unterscheiden sich erheblich in Umfang, Zeit, Verantwortungsbereich und Charakteristik. Welche Maßnahmen im Einzelnen konkret und wie umgesetzt werden, ist von der Bereitstellung der entsprechenden Finanzmittel und den notwendigen Entscheidungen der zuständigen Gremien im Einzelfall abhängig. Grundsätzlich sollte jedoch das Thema Klimaschutz in unserer aller Köpfe wieder wichtiger werden. Dies gilt nicht nur für die Prozesse in der Verwaltung, sondern auch für unser tagtägliches Handeln im Alltag. Wir ermutigen Sie deshalb, die verschiedenen Bereiche Ihres Lebens immer wieder zu prüfen. Sei es in Sachen zu Hause oder im Betrieb, beim Wohngebäude, Energieverbrauch, der Fahrzeugnutzung oder Ernährung – Klimaschutz kann auf vielfältige Art und Weise geschehen und ist oft einfacher als man denkt.

Das komplette Kilmaschutzkonzept für Erbach steht hier zum download bereit: "Teil 1: Endbericht" und "Teil 2: Maßnahmenkatalog"



Montag, 14.03.2016 - Schützen Sie sich vor Einbruch und Diebstahl

Einbrecher haben das ganze Jahr über Hochkonjunktur. Auch Erbach bleibt von diesen Ereignissen nicht verschont. Ende Februar verschafften sich Einbrecher Zugang zu einem Einfamilienhaus in Dellmensingen. Sie hebelten ein Fenster auf. Die Diebe durchsuchten das Haus nach Wertsachen. Die Polizei beziffert allein den Sachschaden auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei leitete sofort Ermittlungen ein. Spezialisten der Polizei sicherten die Spuren am Tatort. Eine Nachbarin teilte später mit, Tage zuvor einen großen, stämmigen Mann mit Rucksack gesehen zu haben. Der habe auffällig telefoniert.

Einbrecher suchen bei ihren Taten nicht immer nur den Schutz der Dunkelheit. Sie versuchten auch tagsüber an ihre Beute zu kommen. In allen Fällen ermittelt die Polizei auf Hochtouren, um den Tätern das Handwerk zu legen. Dazu hat die Polizei auch eine spezielle Ermittlungsgruppe gegründet. Außerdem hat die Polizei ihre Maßnahmen zur Fahndung und Vorbeugung verstärkt.

Auch Haus- und Wohnungsbesitzer können bereits im Vorfeld einiges tun, um die Gefahr eines Einbruches zu verringern. Dazu gibt die Polizei gern diese zehn goldenen Tipps für ein sicheres Zuhause:

  • Halten Sie die Hauseingangstür auch tagsüber geschlossen. Prüfen Sie immer, wer ins Haus will, bevor Sie die Tür öffnen.
  • Achten Sie bewusst auf fremde Personen im Haus oder auf dem Grundstück und sprechen Sie diese Personen gegebenenfalls an.
  • Schließen Sie Ihre Wohnungseingangstür immer zweimal ab und lassen Sie die Tür nicht nur „ins Schloss fallen“. Auch Keller- und Speichertüren sollen immer verschlossen sein.
  • Verstecken Sie Ihren Haus- und Wohnungsschlüssel niemals außerhalb der Wohnung: Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Verschließen Sie Ihre Fenster und Balkontüren auch bei kurzer Abwesenheit. Einbrecher öffnen gekippte Fenster und Balkontüren besonders schnell.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung auch bei längerer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck vermittelt. Lassen Sie auch den Briefkasten leeren.
  • Tauschen Sie mit Ihren Nachbarn wichtige Telefonnummern aus, unter denen Sie im Notfall erreichbar sind.
  • Bieten Sie Senioren aus Ihrer Nachbarschaft Hilfe an, etwa um bei Ihnen anzurufen, wenn Fremde in deren Wohnung wollen.
  • Informieren Sie die Polizei, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Versuchen Sie niemals, Einbrecher festzuhalten!
  • Lassen Sie fremde Personen nicht in Ihre Wohnung.

Wichtig ist der Polizei richtiges Zeugenverhalten. Wer verdächtige Personen beobachtet, verdächtige Fahrzeuge sieht, wer Scheibenklirren oder Lärm hört, der von einem Einbruch stammen könnte, den bittet die Polizei, sich sofort zu melden. Polizeistreifen überprüfen dann sofort, ob sich der Verdacht bestätigt. Auch nach Einbrüchen bittet die Polizei stets um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge. Selbst scheinbar belanglose Beobachtungen können für die Polizei wichtig sein.

Wie man sich noch vor Einbruch schützen kann, darüber informieren bei den Polizeidienststellen im Land Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen. Für die Menschen im Alb-Donau-Kreis ist diese unter Tel. 0731/188-1444 zu erreichen. Sie informiert kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent, welche Sicherungen am Haus sinnvoll sind. Erste Informationen zum Einbruchschutz finden Sie unter www.k-einbruch.de.

Dienstag, 02.02.2016 - Verkehrssituation Schulzentrum Erbach

Sehr geehrte Eltern,

gerade zu Schulbeginn und –schluss sind am Schulzentrum Erbach die verschiedensten Verkehrsteilnehmer unterwegs. Egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder Auto – jeder möchte pünktlich sein. Jedoch ist es dabei wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer auf einander Rücksicht nehmen.
Der Umwelt zu Liebe bitten wir Sie, Ihr Kind zu Fuß zur Schule laufen zu lassen.
Wenn Sie Ihr Kind mit dem Kfz bringen, bitten wir Sie bitten, beim Abholen und Absetzen Ihrer Kinder die vorhandenen  Parkplätze an Jahnschule, an der Erlenbachhalle oder an der Jahnhalle zu benutzen. Helfen Sie aktiv mit, den Schulweg für die Kinder sicherer zu machen  und erleichtern Sie den zu Fuß gehenden Schülern der Schulweg!
Bitte beachten Sie, dass es gemäß der Straßenverkehrsordnung nicht erlaubt ist, auf Gehwegen oder Fußgängerüberwegen zu parken. Desweiteren ist es nicht erlaubt, fünf Meter vor oder nach Fußgängerüberwegen zu parken.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass künftige insbesondere Parkvergehen an gefährlichen Stellen  wie Fußgängerüberwegen und Gehwegen am Schulzentrum Erbach kontrolliert und geahndet werden.

Ihr Ordnungsamt

Donnerstag, 25.09.2014 - Stromtankstelle vor dem Erbacher Rathaus

Die Elektro-Ladesäule vor dem Rathaus in Erbach ist ab sofort für alle Elektro-Autos verfügbar. Dies wird dank der kürzlich geschlossenen Kooperation zwischen der Stadt Erbach und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG möglich.

 

Im Zuge einer nachhaltigen und verantwortungsbewussten Ausrichtung der Stadtverwaltung steht bereits seit Oktober 2013 für die Mitarbeiter des Erbacher Rathauses ein Elektro-Smart zur Verfügung. Somit können insbesondere kurze Strecken innerhalb von Erbach klimafreundlich zurückgelegt werden.

 

Zum Laden des Akkus des Elektro-Smarts hat die Stadtverwaltung eine Stromtankstelle vor dem Rathaus errichtet, die nun auch auf unkomplizierte Art und Weise den Bürgern und Besuchern der Stadt Erbach zur Verfügung steht.

 

Denn die zunehmende Zahl an Elektrofahrzeugen in Deutschland und die damit verbundene Notwendigkeit von Stromtankstellen und Ladesäulen wird sich zukünftig sicherlich  auch in Erbach bemerkbar machen.

 

Mit der EnBW als Partner im Bereich Elektromobilität hat die Stadtverwaltung eine kompetente Unterstützung erhalten. Besonders möchte ich mich an dieser Stelle bei Herrn Florian Teichmann, unserem zuständigen Kommunalberater der EnBW, für seine fachliche Unterstützung bei der Einrichtung der Ladesäule bedanken. Die EnBW ist bereits seit vielen Jahren im Bereich der Elektromobilität aktiv und hat zahlreiche Erfahrungen beim Betrieb von Stromtankstellen. So hat sie bereits 300 Ladesäulen deutschlandweit in ihrem eigenen Netz oder in Kooperation mit anderen Ladesäulennetzbetreibern installiert (weitere Infos unter www.enbw.com). 

 

Sollten Sie Interesse haben, die Stromtankstelle zum Laden Ihres Fahrzeuges zu nutzen, können Sie sich den Zugang zu der Steckdose ganz einfach während der Öffnungszeiten des Rathauses im Bürgerbüro freischalten lassen und Ihr Fahrzeug anschließen.

 

Wir wünschen allen Elektro- und Nicht-Elektro-Auto-Fahrern stets eine gute Fahrt!

 

Ihr

 

Achim Gaus

Bürgermeister

Dienstag, 14.01.2014 - Erbacher Daten beim Statistischen Landesamt

Hier haben Sie Zugriff auf die Struktur und Regionaldatenbank des Statistischen Landesamts, u.a. auch die Bevölkerungsentwicklung bis 2030.

Bevöklerungsdaten Erbach
www.statistik-bw.de

Allg. Daten Erbach
www.statistik-bw.de

Montag, 13.01.2014 - Bürger können sich gegen Fotos ihrer Wohnung bei Google Street View wehren

Bürger, die zum Schutz ihrer Privatsphäre nicht möchten, dass Bilder ihres Hauses oder ihrer Wohnung bei google street view eingestellt werden, müssen der Nutzung aktiv widersprechen. Sie können das angehängte Musterformular ausfüllen und an google Deutschland schicken, faxen oder mailen. Google will Street view bis Ende des Jahres in Deutschland einführen und seinen Kartendienst damit um Bilder der Straßenzüge erweitern. Dazu fotografiert Google mit Hilfe von Fahrzeugen mit 3D-Kameras den Straßenraum von Städten und Gemeinden. Ein Widerspruch gegen die Nutzung der so gewonnen Daten können nur die direkt Betroffenen einlegen - also die Bewohner oder Besitzer der fotografierten Häuser. Staatliche Stellen können die Fotofahrten und die Verwendung der Daten nicht untersagen.

Musterbrief

Mittwoch, 08.01.2014 - Einwohnerzahlen

Bevölkerungsbewegung

  28.02.2018 31.03.2018
Erbach 6982 6994
Bach 773 768
Dellmensingen 2653 2661
Donaurieden 733 734
Ersingen 1196 1199
Ringingen 1448 1454
 
Summe 13785 13810